Buddha Bowls – der leckere Trend aus den USA

Ein neuer Trend erobert gerade die Karten der In-Restaurants der Metropolen – der Buddha Bowl. Was das genau ist und wie Sie die leckere Köstlichkeit selber zu Hause zubereiten, erfahren Sie hier bei uns.

Eine Sache vorneweg, der Buddha Bowl ist auch für Atheisten geeignet, denn anders als es zunächst den Anschein hat, kommt der Name von der Form und nicht von der Religion. Genauer gesagt von den aufgetürmten Zutaten, die wie der runde Bauch des Buddhas aus der Schale, also dem Bowl, hervorragen.

Doch was genau kommt da rein? Das Schöne ist, dass die Schale sich zum Schmelztiegel Ihrer Kreativität verwandelt. Will heißen, erlaubt ist was schmeckt. Und was gefällt, denn letztendlich ist der Buddha Bowl auch eine optische Übung bei der es darum geht, eine aufregende und überraschende Farbkombination zu erstellen. Aber wem sagen wir das, denn das Auge isst ja bekanntlich immer mit.

Wenn es um die Zusammenstellung geht, sind Sie wie gesagt absolut frei in Ihrer Wahl, als Orientierungshilfe können aber zum Beispiel einige ernährungstechnische Grundweisheiten dienen. Für eine gesunde Mischung sollten ca. 20 Prozent des Bowls aus Kohlenhydraten, 30 Prozent aus Proteinen, 10 Prozent aus gesunden Fetten und 40 Prozent aus verschiedenen Vitaminen bestehen. Das Tolle an den Bowls bezüglich der Zusammenstellung ist aber natürlich ihre Fähigkeit, sich perfekt an Ihre Lebenssituation anzupassen. Sind Sie zum Beispiel gerade auf Low Carb? Kein Problem, dann lassen Sie einfach die Kohlenhydrate weg.

Aber die Bowls passen sich nicht nur an Ihr Leben an, sondern auch an das, was gerade da ist. Das gilt sowohl für die Reste in Ihrem Kühlschrank, die sich perfekt in den Bowls kombinieren lassen. Aber auch Saisongemüse aller Art fühlen sich in den Schalen unglaublich wohl und bieten sich perfekt an um zu einem echten Buddha Bowl Abend einzuladen.

Und wenn Sie sich bei so viel Auswahl erst einmal mit konkreten Vorschlägen an die Bowls herantasten wollen, dann hätten wir hier zwei für Sie. Für zwei Portionen Feel-Good Bowls mit Apfel-Trauben-Vinaigrette benötigen Sie:

  • Gebratene Karottenspalten aus einer Karotte
  • 125 g gebratener Brokkoli
  • 150 g gekochter Couscous
  • 100 g Radicchio in feine Streifen geschnitten
  • Gurkenscheiben aus einer halben Gurke
  • 150 g Endiviensalat
  • 150 g gekochte Kichererbsen
  • 4 EL Nusskern-Mix
  • 2 EL getrocknete Cranberries
  • 4 EL frische Kresse
  • Traube-Cranberry Salatessig (zum Beispiel Enjoy von Kühne)
  • Olivenöl

Diese müssen Sie nur nebeneinander anordnen und mit dem Dressing abschmecken. Für das Dressing zerreiben Sie einen grünen Apfel, würfeln zwei Schalotten und vermengen diese Mischung mit Apfelessig (150 ml), Traubenkernöl (125 ml) und Traubensaft (50 ml). Pfeffer und Salz zum Abschmecken – fertig ist das köstliche Dressing, das Sie auch für das folgende Power Bowl – Rezept (2 Portionen) verwenden können:

  • 200 g gekochter Buchweizen
  • 200 g gebratener Räuchertofu
  • 1 gekochter und anschließend gebratener Maiskolben (in Scheiben geschnitten)
  • 250 g gebratene, gemischte Pilze (z. B. Steinpilze, Champignons, Pfifferlinge)
  • 150 g Blattsalat
  • 100 g frischer Spinat
  • 1 Avocado in Blumenform geschnitten
  • Handvoll Granatapfelkerne
  • Apfel-Trauben Vinaigrette (zum Beispiel Enjoy von Kühne)

Und wenn Ihnen jetzt auffällt, dass Sie keine passenden Bowls zu Hause haben, dann können wir Ihnen diese Kokonuss Schälchen empfehlen. Wir wünschen guten Appetit.

Mehr Inspiration finden Sie auf unserer Pinterest Pinnwand.


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