Tipps gegen Weihnachtsstress

„Ich muss noch“ und „Ich wollte doch“ sind typische Gedanken, die uns während der Weihnachtsvorbereitungen in den Kopf schießen. Dabei ist genau jetzt die Zeit, in der wir ruhig mal einen Gang zurückschalten sollten. Zehn effektive Stress-Killer.

Im Fernsehen, auf Pinterest oder bei anderen sieht alles immer so einfach aus: Die Geschenke liegen als hübsche Päckchen geschnürt bereit und die geschmackvoll geschmückte Wohnung ist schon Wochen vor dem Weihnachtsfest auf Hochglanz poliert. Das können Sie auch – aber ganz entspannt, wenn Sie ein paar Tipps beherzigen.

1. Teure Plätzchen kaufen
Wenn das alljährliche Plätzchenbacken zum wenig freudvollen „ToDo“ in ihren Gedanken herumschwirrt, machen Sie kurzen Prozess und gönnen Sie sich zur Abwechslung mal Naschereien aus dem Feinkostladen. Die schmecken wie selbstgemacht und bestehen aus hochwertigen Zutaten.

2. Jedem dasselbe schenken
Anstatt sich den Kopf darüber zerbrechen, wem Sie was schenken, gehen Sie doch dieses Jahr den einfachen Weg und überreichen Sie all Ihren Liebsten dasselbe Präsent. Am besten eins, für das Sie nicht einmal shoppen gehen müssen, wie zum Beispiel eine Baumpartnerschaft. Mehr Ideen finden Sie hier.

3. Ausgedehnte Spaziergänge am Adventssonntag
An der frischen Luft wird der Kopf ganz schnell vom Gedankenballast befreit. Wem es schwer fällt, die Bewegung routinemäßig in den Alltag zu integrieren, kann sich jetzt in der Vorweihnachtszeit gezielt die Adventssonntage vorknöpfen.

4. In Etappen putzen
Aufräumen und Putzen werden vor allem dann zur Last, wenn sich die einzelnen „Baustellen“ gedanklich zu einem großen Berg anhäufen. Nehmen Sie sich ab dem dritten Advent daher besser jeden Tag einen Raum oder eine einzige Tätigkeit, wie zum Beispiel das Fensterputzen, vor.

5. Jeden Tag ein bisschen lesen
… und zwar in einem Buch, das schon lange auf ihrem Nachttisch darauf wartet gelesen zu werden. Oder aber Sie besorgen ein großes Buch mit Weihnachtsgeschichten, aus dem Sie jeden Abend gemeinsam mit der ganzen Familie vorlesen.

6. Ausmisten befreit
Wenn alles in Ihrem Kopf zu viel wird, tut es gut loszulassen. Zum Beispiel von Gegenständen, die Sie nicht brauchen und die unnötigerweise Ihre Schubladen bevölkern.

7. Jeden Tag eine Tasse Tee oder Kakao
Manchmal versteckt sich das Glück in ganz simplen Dingen wie etwa einem heißen Tee oder einem Kakao. Gönnen Sie sich diese kleine Auszeit am besten jeden Tag.

8. Aufgaben verteilen
Wer sagt eigentlich, dass Sie alles alleine stemmen müssen? Nehmen Sie die Familie ruhig stärker in die Pflicht und verteilen Sie die Aufgaben. Zum Beispiel wenn es um die Zubereitung des Weihnachtsmenüs geht.

9. Ein Bad am 23.12.
An Heiligabend geht es in den meisten Haushalten noch einmal richtig stressig zu. Denn plötzlich gibt es, doch noch einiges für das Fest zu erledigen. Den 23.12. sollten Sie daher noch einmal zum Krafttanken nutzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem warmen Bad bei Kerzenschein?

10. Mut zur Lücke
Weihnachten ist kein Wettlauf, weshalb Sie Ihren Perfektionismus unbedingt herunterschrauben sollten. Die Lichterkette hängt noch nicht? Der Baum steht schief? Lehnen Sie sich zurück, denn all das ist letztendlich nicht so wichtig. Genießen Sie stattdessen ganz bewusst die gemeinsame, freie Zeit mit Ihren Liebsten.

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